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'''Tinnitus aurium''' ().

Definition

Tinnitus ist eine Hörerfahrung, die ohne einen auf das , abzugrenzen.

Tinnitus kann auch bei der Mehrheit hörgesunder Menschen künstlich erzeugt werden, und zwar bereits durch einen bloßen Aufenthalt von nur wenigen Minuten in einer lautlosen, schallisolierten Kabine. Als mögliche Erklärungen hierfür wurden diskutiert eine ungewohnte Beeinflussung der normalen Lautstärkeabstimmung im auditorischen Gehirn oder eine Aufdeckung eines bereits vorher vorhandenen ? aber durch das normale Umweltrauschen verdeckten ? schwachen Tinnitus.<ref name="PMID25266340">J. J. Eggermont, L. E. Roberts: ''Tinnitus: animal models and findings in humans.'' In: ''Cell and tissue research.'' Band 361, Nummer 1, Juli 2015, S.?311?336, , PMID 25266340, (Review).</ref>

Tinnitus wird oft in verschiedene Schweregrade eingeteilt. Biesinger definiert vier Schweregrade:

  • Grad I: Der Tinnitus belastet den Betroffenen kaum. Trotz der Ohrgeräusche besteht kein Leidensdruck.
  • Grad II: Betroffene kommen noch ohne größere negative Folgen mit ihrem Alltag zurecht. Der Tinnitus wird in bestimmten Situationen oder bei Stress jedoch als belastend erlebt.
  • Grad III: Es bestehen dauerhafte Beeinträchtigungen der Lebensqualität sowie der beruflichen Leistungsfähigkeit. Störungen im emotionalen, körperlichen und kognitiven Bereich sind zu erwarten. Noch sind die betroffenen Personen arbeitsfähig.
  • Grad IV: Völlige Dekompensation: Betroffene sind beruflich wie privat schwer beeinträchtigt; Arbeitsunfähigkeit, Suizid.

Ab Grad III spricht man von einem dekompensierten Tinnitus.

Verbreitung

Mehr als 25 % der Einwohner der Industrieländer sind im Laufe ihres Lebens von Tinnitus betroffen. In Deutschland nehmen über 15 % der Personen über 65 Jahren ständig und langdauernd Ohrgeräusche wahr.

Ursachen

Tinnitus kann im Zusammenhang mit vielfältigen anderen Erkrankungen des Ohres oder der messbar sind.<ref name="PMID2340968">S. J. Norton, A. R. Schmidt, L. J. Stover: ''Tinnitus and otoacoustic emissions: is there a link?'' In: ''Ear and hearing.'' Band 11, Nummer 2, April 1990, S.?159?166, PMID 2340968 (Review).</ref><ref name="PMID2317322">M. J. Penner: ''An estimate of the prevalence of tinnitus caused by spontaneous otoacoustic emissions.'' In: ''Archives of Otolaryngology ? Head and Neck Surgery.'' Band 116, Nummer 4, April 1990, S.?418?423, PMID 2317322.</ref>

Der subjektive Tinnitus ist nur für den Betroffenen selbst vernehmbar und lässt sich akustisch nicht messen, da er nicht auf Schallwellen beruht, sondern auf fehlgesteuerter , PMID 27091485, .</ref>

Studien an Tumorpatienten, denen im Rahmen einer Tumoroperation der Hörnerv durchtrennt wurde, zeigten, dass diese Operationen in der Regel keine oder nur eine geringe Linderung der Tinnitussymptomatik brachten. Dies hat seine Erklärung darin, dass die Ursache des chronischen Tinnitus in der Regel nicht im Innenohr liegt (siehe oben).

'''Mögliche Ursachen von subjektivem Tinnitus'''

Pathophysiologie

Lange dachte man, dass subjektiver Tinnitus im Innenohr entstehe. Diese Theorie konnte jedoch nicht aufrechterhalten werden, da Tinnitus nach Durchtrennung des Hörnervs in der Regel fortbesteht.

Mit Hilfe von bildgebenden Verfahren konnte gezeigt werden, dass bei Patienten mit Tinnitus die neuronale Aktivität in verschiedenen Gehirnarealen verändert ist.<ref name="PMID27091485" /> Es wird angenommen, dass Tinnitus ??wenn er eine Folge von Hörstörungen ist?? in ähnlicher Weise entsteht wie Phantomwahrnehmungen und , PMID 21502503, , PMID 17130796 (Review).</ref>

Akustischer oder anderweitiger Stress erhöht das Risiko der Auslösung von Tinnitus. Gehirnareale, die hier beteiligt sind, etwa die , PMID 22440225 (Review).</ref>

Außerdem zeigten Studien, dass bei Betroffenen die Nervenzellen an nahezu allen Stationen der Hörbahn aktiver sind als bei Menschen ohne Tinnitus. Demnach feuern die Neuronen dieser Menschen öfter spontan und reagieren zudem empfindlicher auf äußere Reize.<ref name=":0" />

Mögliche Folgeschäden

Tinnitus kann mit folgenden psychischen Begleiterscheinungen einhergehen:

Viele Tinnitus-Betroffene bilden jedoch keines der oben erwähnten Symptome aus.

Der oft diskutierte Gründen jedoch verbieten, ist eine völlige Klärung des Sachverhalts nicht möglich.

Die Mehrzahl der von Tinnitus betroffenen Patienten kann auf Dauer die Ohrgeräusche gut kompensieren und leidet unter keiner oder lediglich einer geringen Einschränkung der Lebensqualität (Habituation). Dennoch bleiben etwa 2 bis 3 % der Bevölkerung in ihrer Lebensqualität durch den Tinnitus beeinträchtigt.

Formen

Nach dem Zeitraum der Wahrnehmung eines Tinnitus werden im deutschsprachigen Raum in der Regel zwei Phasen unterschieden:
  • Akuter Tinnitus (bis drei Monate)
  • Chronischer Tinnitus (über drei Monate)

In der Vergangenheit wurde ein Tinnitus, der zwischen drei und sechs Monaten anhielt, auch als subakut bezeichnet. Bislang gibt es keine wissenschaftliche Grundlage für die Einteilung in zwei bzw. drei Phasen, sie richtet sich lediglich nach Erfahrungswerten. Hierdurch erklären sich die unterschiedlichen Angaben. In der akuten und subakuten Phase kommt es vergleichsweise häufig zu einer spontanen Heilung oder Besserung der Symptome. Je länger der Tinnitus besteht, desto höher ist jedoch die Wahrscheinlichkeit, dass er dauerhaft bestehen bleibt.

Audiometrische Untersuchung (Tinnitusmatching)

Voraussetzung für das Tinnitusmatching ist die Erhebung eines Tonaudiogrammes, also die Feststellung der Hörschwelle. Fast immer ist Tinnitus mit einer Hörstörung verbunden.

Die Charakteristika eines Ohrgeräusches werden durch audiometrische Untersuchungen erfasst:
  • Bestimmung der Tonhöhe des Ohrgeräusches (Vergleichsmessung mit Sinustönen oder Schmalbandgeräuschen).
  • Verdeckungsmessung mit Sinustönen oder Schmalbandgeräuschen. Typischerweise kann ein innenohrbedingtes Ohrgeräusch durch Sinustöne oder Schmalbandgeräusche 5?10?dB (bis 20?dB) über der Schwelle verdeckt werden.
  • Messung der Residual-Inhibition. Typisch für innenohrbedingte Ohrgeräusche ist, dass das Ohrgeräusch nach Beendigung einer Verdeckung mit Sinustönen oder Schmalbandgeräuschen einige Sekunden unterdrückt wird und erst dann wieder auftritt.

Therapien

Wegen der vielfältigen möglichen Ursachen des Tinnitus kommt der exakten Diagnose bei Tinnituspatienten eine entscheidende Bedeutung zu, da in manchen Fällen eine kausal orientierte Behandlung möglich ist. Zur Linderung des Tinnitus werden verschiedene Behandlungen angewandt. Dazu gehören unterschiedliche Formen der akustischen Stimulation, verhaltenstherapeutische Ansätze, kombinierte Therapieansätze, die akustische Stimulation und verhaltenstherapeutische Elemente beinhalten (zum Beispiel die Tinnitus-Retraining-Therapie), medikamentöse Therapieverfahren, Physiotherapie, magnetische und elektrische Gehirnstimulationsverfahren. Für die meisten der angebotenen Therapien liegt kein Wirknachweis durch ausreichend große placebokontrollierte Studien vor.

Ein Wissenszuwachs über die Mechanismen der Tinnitusentstehung hat gleichwohl zur Entwicklung vielfältiger neuartiger Therapieansätze geführt, die in jüngerer Zeit in Pilotuntersuchungen untersucht wurden und werden.

Konventionelle Medizin

Medikamentöse Behandlungen bei akutem Tinnitus

Bei neu auftretendem Tinnitus erfolgte im deutschsprachigen Raum manchmal eine medikamentöse Behandlung mit war die so genannte Infusionstherapie des akuten Tinnitus unüblich.

Medikamentöse Behandlungen bei chronischem Tinnitus

Medikamentöse Behandlungen von chronischem Tinnitus sind umstritten. So bemängeln Mediziner insbesondere den langfristigen Einsatz durchblutungsfördernder Medikamente. Mit Kosten von jährlich mindestens 100?Millionen?DM (=?ca. 51?Millionen Euro), so eine Hochrechnung aus dem Jahr 1999, sei hierbei zu rechnen, ?obwohl die Wirksamkeit derartiger Substanzen wissenschaftlich nicht erwiesen ist und die Symptome in aller Regel trotz Medikamenteneinnahme bestehen bleiben?. Darüber hinaus wird die Gefahr möglicher Nebenwirkungen betont.

Nicht minder kontrovers diskutiert werden Tinnitustherapien mit Substanzen, die in den s im Innenohr zu verabreichen, blieb erfolglos.

Ohne langfristigen Erfolg blieben Studien, in denen Patienten Tabletten mit dem Wirkstoff konnte in hoher Dosis bei intravenöser Applikation Ergebnisse erzielen, die einer Placebo-Behandlung signifikant überlegen waren. Jedoch hielt die Wirkung in den entsprechenden Studien nur für sehr kurze Zeit an. Darüber hinaus wurde eine hohe Rate von Nebenwirkungen beobachtet, sodass eine langfristige Therapie mit Lidocain nicht in Frage kommt.<ref name="hno02-1997" />

Der Nutzen von Antidepressiva konnte nur bei Tinnituspatienten gezeigt werden, die an Tinnitus und Depressionen litten.

Kognitive Verhaltenstherapie

Nachweise bestehen für die Wirksamkeit von , PMID 20824844 (Review).</ref>

Tinnitus-Retraining-Therapie

Tinnitus-Retraining-Therapie (TRT) ist eine Kombinationstherapie bestehend aus Beratung (nach Art der ''kognitiven Verhaltenstherapie'') und akustischer Stimulation. Weil die Wirksamkeit nicht besser ist als bei kognitiver Verhaltenstherapie allein, wird von den maßgeblichen medizinischen Fachgesellschaften seit 2010 nur letztere allein empfohlen.

Experimentelle Therapieversuche

Seit 2008 wird , PMID 25968009 (Review).</ref>

Elektrische , PMID 27403346, (Review).</ref>

Akustische Stimulationen (Verdeckung durch Geräusche, patientenspezifisch gefilterte Musikanwendungen (?notched music?), ?Coordinated-Reset?-Neuromodulation) haben bisher ? Stand 2017 ? keine Ergebnisse erzielt, die eine Empfehlung für den allgemeinen therapeutischen Einsatz rechtfertigen würden.<ref name="PMID27995315">H. P. Zenner, W. Delb, B. Kröner-Herwig, B. Jäger, I. Peroz, G. Hesse, B. Mazurek, G. Goebel, C. Gerloff, R. Trollmann, E. Biesinger, H. Seidler, B. Langguth: ''A multidisciplinary systematic review of the treatment for chronic idiopathic tinnitus.'' In: ''European archives of oto-rhino-laryngology : official journal of the European Federation of Oto-Rhino-Laryngological Societies : affiliated with the German Society for Oto-Rhino-Laryngology - Head and Neck Surgery.'' Band 274, Nummer 5, Mai 2017, S.?2079?2091, , PMID 27995315 (Review).</ref>

Alternative Behandlungsmethoden

Es gibt eine Vielzahl alternativer Behandlungsmethoden, die jedoch größtenteils sehr umstritten sind. Unter anderem wird die Stellatum-Blockade zur Erweiterung der Blutgefäße in Kopf und Hals, die hyperbare Sauerstofftherapie oder die Zeileis-Methode verwendet. Die Patienten müssen die Kosten für diese Behandlungen in der Regel selbst aufbringen, da ihre Wirkung unbewiesen ist. Zu berücksichtigen ist, dass Tinnitus in der Akutphase auch ohne Behandlung leiser werden bzw. ausheilen kann.

Eine Studie aus dem Jahr 2006 deutet auf eine wichtige Rolle der Erwartungshaltung von Tinnituspatienten hinsichtlich des vermeintlichen Therapieerfolges hin. Tinnituskranke, die vor Behandlungsbeginn eine positive Einstellung zur hyperbaren Sauerstofftherapie hatten, vermeldeten demnach deutlich häufiger Verbesserungen als solche mit einer neutralen oder negativen Einstellung.

In der n an Tinnituspatienten liegen zu dieser Behandlung bislang nicht vor.

Ginkgo, das in mehreren Testreihen intensiv untersucht wurde, erzielte bei chronischem Tinnitus die gleichen Ergebnisse wie ein Placebo-Präparat. Die Wirksamkeit einer Ginkgotherapie muss daher stark in Zweifel gezogen werden.

Bezüglich einer Kieferkorrektions-Therapie liegen weder qualitativ ausreichende Studien vor, die einen kausalen Zusammenhang zwischen Störungen in Kauapparat oder Kiefer (kraniomandibuläre Dysfunktionen) und Tinnitus belegen, noch solche, die die Wirksamkeit einer derartigen Therapie bei Tinnitus beweisen.

Zur Anwendung der Low-Level-Lasertherapie, bei der das Innenohr von außen mit einem Laser bestrahlt wird, gibt es in der fachlichen Sekundärliteratur weder wissenschaftlich begründete Konzepte noch aussagekräftige Studien.

Zur Klangtherapie, die mit Musik die Funktion des Ohres wiederherstellen soll, gibt es bislang weder wissenschaftlich begründete Konzepte noch aussagekräftige Studien. Das Gleiche gilt für die umstrittene Tomatis-Therapie, bei der speziell verzerrte Musikstücke (meist von Mozart) über Kopfhörer gehört werden.

Allgemeine Regeln zum Umgang mit Tinnitus

Der Patient sollte sich möglichst wenig Stress und keiner zu starken akustischen Belastung aussetzen. Um sich nicht auf das Ohrgeräusch zu konzentrieren, könnte akustische Ablenkung genutzt werden, zum Beispiel leise rhythmische Musik. Das ist eine gute Möglichkeit, die Einschlafprobleme, die häufig mit starkem Tinnitus verbunden sind, zu mildern. Generell sollte verhindert werden, dass sich das gesamte Denken und Fühlen des Patienten immer mehr um die Wahrnehmung des Geräusches dreht, da hierdurch erfahrungsgemäß der Leidensdruck wächst. Absolute Stille führt leicht zur Konzentration auf das Ohrgeräusch und verstärkt es subjektiv.

Nach sechs bis zwölf Monaten spricht man von einem chronischen Tinnitus. Dann ist es vor allem wichtig, dass der Betroffene lernt, mit dem Ohrgeräusch umzugehen. Oft tritt nach längerer Zeit eine Gewöhnung an das Geräusch ein, und der Patient empfindet es nicht mehr als so stark störend wie zu Anfang. Hierbei können psychologische Hilfe und Selbsthilfegruppen den Patienten unterstützen (siehe oben: ''Kognitive Verhaltenstherapie'').

Eine wissenschaftliche Grundlage für die nach wie vor häufig ausgesprochene Empfehlung, bei Tinnitus koffeinhaltige Getränke zu meiden, gibt es nicht. Auch die Meidung anderer Lebensmittel ist in aller Regel unnötig.

Vorbeugung

Wer für längere Zeit einem Geräuschpegel von 70 dB oder mehr ausgesetzt ist, hat ein erhöhtes Risiko, an Tinnitus zu erkranken. Entsprechender Gehörschutz hilft, vorzubeugen.<ref name="PMID25273878">D. E. Tunkel, C. A. Bauer, G. H. Sun, R. M. Rosenfeld, S. S. Chandrasekhar, E. R. Cunningham, S. M. Archer, B. W. Blakley, J. M. Carter, E. C. Granieri, J. A. Henry, D. Hollingsworth, F. A. Khan, S. Mitchell, A. Monfared, C. W. Newman, F. S. Omole, C. D. Phillips, S. K. Robinson, M. B. Taw, R. S. Tyler, R. Waguespack, E. J. Whamond: ''Clinical practice guideline: tinnitus.'' In: ''Otolaryngology?Head and Neck Surgery.'' Band 151, Nummer 2, Suppl., Oktober 2014, S.?S1?S40, , PMID 11583387.</ref>

Komponierter Tinnitus in klassischer Musik

Einen komponierten Tinnitus gibt es im Streichquartett Nr.?1 e-Moll ?Aus meinem Leben? des tschechischen Komponisten Bed?ich Smetana. Etwa zweieinhalb Minuten vor dem Ende des letzten Satzes (nach heutiger Aufführungspraxis) bricht die bis dahin beschwingte Musik plötzlich ab, und über einem bedrohlich klingenden tiefen Tremolo von 2.?Violine, Viola und Violoncello setzt für etwa zehn Sekunden die erste Violine mit einem langgezogenen viergestrichenen?E ein, das durch seine extrem hohe Lage im Gegensatz zu den übrigen Instrumenten wie ein störender Pfeifton wirkt. Dieses E soll den Tinnitus wiedergeben, der den Komponisten quälte.

Literatur

Leitlinien

  • D. E. Tunkel, C. A. Bauer, G. H. Sun, R. M. Rosenfeld, S. S. Chandrasekhar, E. R. Cunningham, S. M. Archer, B. W. Blakley, J. M. Carter, E. C. Granieri, J. A. Henry, D. Hollingsworth, F. A. Khan, S. Mitchell, A. Monfared, C. W. Newman, F. S. Omole, C. D. Phillips, S. K. Robinson, M. B. Taw, R. S. Tyler, R. Waguespack, E. J. Whamond: ''Clinical practice guideline: tinnitus.'' In: ''Otolaryngology--head and neck surgery: official journal of American Academy of Otolaryngology-Head and Neck Surgery.'' Band 151, Nummer 2 Suppl, Oktober 2014, S.?S1?S40, , PMID 25273878 (freier Volltext).

Wissenschaft

  • Jos J. Eggermont, Fan-Gang Zeng, Arthur N. Popper, Richard R Fay (Hrsg): ''Tinnitus.'' Springer Science & Business Media, New York 2012, ISBN 978-1-4614-3728-4.
  • A. R. Møller, T. Kleinjung, D. De Ridder, B. Langguth: ''Textbook of Tinnitus.'' Humana Press, New York 2011.
  • B. Langguth, G. Hajak, T. Kleinjung, A. T. Cacace, A. R. Moller: ''Tinnitus: Pathophysiology and Treatment.'' In: ''Progress in Brain Research.'' Bd. 166; Elsevier, Amsterdam 2007.
  • Eberhard Biesinger (Hrsg.): ''Tinnitus.'' Springer, Heidelberg 2005, ISBN 3-540-22720-2.

Ratgeber

  • Gerhard Hesse: ''Tinnitus.'' Georg Thieme Verlag, Stuttgart 2015, ISBN 978-3-13-177122-3.
  • Eberhard Biesinger: ''Tinnitus - Endlich Ruhe im Ohr.'' 2. Ausg., Georg Thieme Verlag, Stuttgart 2012, ISBN 978-3-8304-6482-2.
  • Bernhard Kellerhals, Regula Zogg: ''Tinnitus-Hilfe ? ein Arbeitsbuch für Patienten und ihre ärztlichen und nichtärztlichen Helfer.'' 5. Auflage. Karger, Basel 2004, ISBN 3-8055-7718-4.
  • Helmut Schaaf u.?a.: ''Psychotherapie bei Tinnitus.'' Schattauer Verlag, Stuttgart 2001, ISBN 3-7945-2155-2.

Weblinks

Einzelnachweise